Archiv der Kategorie: Lifestyle

In „aller“ Munde: Der Pferdefleisch-Skandal

Wer hätte gedacht das es bei Artikeln im Cent-Bereich gerne mal zu qualitativen Mängeln kommt. Wo der finanzielle Spielraum für ordentliche Produkte fehlt und trotzdem noch billiger verkauft werden muss wird man offensichtlich kreativ. Natürlich sollte in einer Lasagne aus Rindfleisch nicht plötzlich ein Einhorn auf tauchen.

Mehr oder weniger Ernsthaft …

Kaum einer gibt noch Geld für Lebensmittel aus. Die Allgemeinheit lebt – nein, ernährt sich ungesund – Fitness ist ja momentan modern. Aber NUR im Studio, das man ja nicht an die frische Luft kommt!

Angebot und Nachfrage. Schreit der Markt „Wir hätten lieber ordentliches Fleisch“ Löst sich das Problem vielleicht noch nicht zu 100%, aber wer keine Packungslasagne mit mehr Zusätzen als eigentlichen Inhaltsstoffen – Entschuldigung – frisst, muss sich auch keine Gedanken darum machen ob er auf einen Huf beisst oder nicht. In „aller“ Munde: Der Pferdefleisch-Skandal weiterlesen

Pizza … auf dem Grill

Pizza auf dem Grill - abgedecktPizza wollten wir, und grillen irgendwie auch – warum also nicht beides? … Nur „leider“ kein Kugelgrill zur Hand …

Man nehme eine große (bisschen Größer wie die Pizzen werden sollen) Salatschale oder ähnliches, lege Alu-Folie darüber bis diese komplett bedeckt ist (bei mir waren es 4 „Bahnen“) und verknülle diese unten …

Pizza auf dem Grill - Alu-Folie zwischen Pizza und RostDie Pizza kommt auf Alufolie (um die Hitze ein wenig zu dämpfen) und direkt auf den Rost, darüber kommt die Haube und fertig ist das ganze!

Schmeckt super, wir „Kerle“ können zündeln und im schlimmsten Fall weicht man entweder auf ein Steak aus, oder eben den Backofen 😉

Sonnenschein zum Beginn der (hoffentlich auch für mich) kurzen Woche!

Palme und blauer HimmelPassend zu meinem letzten Post wollte ich anmerken das es natürlich pünktlich zum Montag, dem Start also in die wunderbare Woche, die Sonne mal wieder am Start war!

Das Wochenende war im Prinzip ja nicht so schlecht, zumindest bei uns (Stuttgarter Gegend), allerdings wird das natürlich vom Montag getoppt! Perfektes Eisdielen-Wetter, strahlend blauer Himmel …

Gut, das wurde (zumindest in der Mittagspause) genutzt, allerdings bestehe ich auf Ausgleich 😉

Entenbraten – Rezept

Die Ente muss gesäubert, abgewaschen und von den restlichen Federn etc. befreit werden. Es empfiehlt sich das verbleibende Fett zu entfernen.

Füllung:

  1. 2 Äpfel entkernen und in Würfel schneiden, 2 Orangen schälen und schneiden, 2 Zwiebeln schälen und grob schneiden das ganze mit Senf, Salz & Pfeffer sowie Apfelmus vermengen

Ente:

  1. innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben.
  2. Füllung in die Ente stopfen und verschließen – ich hatte Spieße genommen – optimal ist es sie mit Garn zu vernähen

Im Ofen:

  1. 2 Orangen, 3 Zwiebeln und 2 Äpfel achteln und mit der Ente in den Bräter geben, halbe Flasche Cidre darüber – ab damit in den Backofen. 200°C Oberhitze und Umluft hatte ich gewählt
  2. Ente regelmäßig mit Honig bepinseln und jewels eine kleine Menge Cidre darüber – je häufiger desto besser!
  3. Haben wir die gewünschte Bräune erreicht wird der Bräter mit ALU-Folie abgedeckt und bleibt noch ca. 45 Minuten im Ofen (abhängig vom Gewicht des Vogels) – wenn man ein Bein mühelos herausziehen kann ist er fertig

Anrichten:

  1. Vogel auf dem Bräter nehmen und warmstellen
  2. restlichen Inhalt des Bräters in einen Topf o. ä. sieben – nachwürzen, je nach Geschmack – Soßenbinder dazu, kurz aufkochen und fertig
  3. Äpfel, Orangen und Zwiebeln kann man um den Vogel anrichten und selbstverständlich auch essen – wenn man das möchte.

An Beilagen gab es Rotkraut und Semmelknödel, schön aus der Packung, wie sich das gehört 😉

Entenbraten

Da ich schon lange nicht mehr in der Küche stand, außer um Kleinigkeiten, wie Pizza, Flammkuchen – selbstverständlich nicht (nur) aus der Truhe – und ähnliches zu machen habe ich mich dazu entschlossen einen Entenbraten zuzubereiten.

Natürlich ist chefkoch.de dank eines Internal Server Errors nicht erreichbar wenn ich das einmal im Jahr gebrauchen könnte, das nennt sich dann wohl Glück …

Über Google fand ich einige Rezepte auf kochbar.de. Ich werde 2 Rezepte kombinieren und  schauen was dabei raus kommt.

  1. wird die Ente innen und außen großzügig mit Salz und Pfeffer eingerieben
  2. werden für die Füllung Zwiebel, Äpfel, Orangen und Leber geschnitten um sie mit Beifuß, Semmelbrösel, Senf, Zucker, Salz, Pfeffer und Honig zu vermengen
  3. kommt die Ente mit Apfelwein in einen Bräter – Brust nach oben, allerdings wird nicht 1 LIter Apfelwein verwendet sondern so wenig wie möglich – ungefähr eine Tasse, dass die Ente im eigenen Fett braten kann. Regelmäßig mit Honig bepinseln und mit Sud übergießen
  4. erreicht der Vogel die gewünschte Bräune wird er mit ALU-Folie abgedeckt. Nach ca. 2 Stunden in der Röhre sollte sich, beispielsweise, ein Bein mühelos abtrennen lassen – dann ist der Vogel butterweich und damit fertig
  5. Ente aus dem Bräter, Füllung raus, Soße sieben, Fett abschöpfen, Teilen und (hoffentlich) genießen

Das mal zum groben Plan, morgen kann ich mehr dazu schreiben …